„Ein umfangreiches Angebot an Aktivitäten für Kinder und Jugendliche, sowie eine großartige Auswahl an hervorragenden Schulen, macht Freistadt gerade für Familien besonders attraktiv. Freistadt wächst und wächst und fordert die Gemeinde, die Infrastruktur an das Wachstum anzupassen.“, erklärt Stadträtin Karin Kolm.
Damit die Kinderbetreuung aber sichergestellt werden kann, müssen ausreichend Betreuungsplätzen zur Verfügung gestellt werden.
Raum schaffen für unsere Kinder – Provisorien als Übergangslösung
Mit einer mobilen Kindergartengruppe sollen ab Herbst ausreichend Betreuungsplätze für unsere Kindergartenkinder vorhanden sein. Aktuell wird an dieser Lösung gearbeitet. Sowohl die Gemeinde als auch die Pfarre Freistadt, als Betreiber des Kindergartens, treffen Vorbereitungen für das Schaffen der mobilen Gruppe.
„Man muss sich unbedingt überlegen, wohin die Entwicklung geht, damit wir nicht in ein-zwei Jahren dastehen und keine Betreuungsplätze anbieten können – für alle Altersgruppen, angefangen bei der Krabbelstube, über Kindergärten bis hin zu den Schulen. Dort und da zwickt es am Platzangebot, wenn wir zu lange warten, werden wir vom Bedarf überholt.“, stellt Kolm fest.
Ihren Apell richtet sie an den Bürgermeister. Mit der Bitte, besonderes finanzielles Augenmerk auf den Ausbau der Betreuungseinrichtungen zu legen.